GdB-Tabelle nach der Versorgungsmedizin-Verordnung (VersMedV)
Versorgungsmedizinische Grundsätze | ERWEITERT
Schwerbehindertenausweis befristet / unbefristet
Schwerbehinderung, Gleichstellung und Kündigungsschutz
Schwerbehinderung Arbeitszeit Nachtarbeit
Versorgungsmedizinische Grundsätze · Merkzeichen · Rechtsprechung
Das Merkzeichen H wird festgestellt, wenn ein behinderter Mensch im rechtlichen Sinne hilflos ist. Maßgeblich ist nicht die Diagnose allein, sondern Art, Häufigkeit, Umfang und Intensität der tatsächlich notwendigen fremden Hilfe.
Hilflosigkeit im Sinne des Merkzeichens H ist enger als Hilfs- oder Betreuungsbedürftigkeit im allgemeinen Sprachgebrauch. Entscheidend ist, ob wegen gesundheitlicher Beeinträchtigungen bei einer Reihe häufig und regelmäßig wiederkehrender Verrichtungen zur Sicherung der persönlichen Existenz dauernd fremde Hilfe benötigt wird.
Die moderne Rechtsprechung beruht vor allem auf den Entscheidungen des BSG vom 12.02.2003 – B 9 SB 1/02 R und vom 24.11.2005 – B 9a SB 1/05 R.
Berücksichtigungsfähig sind insbesondere Hilfen bei Körperpflege, Ernährung und Mobilität. Hinzu kommen notwendige körperliche Bewegung, geistige Anregung und Kommunikation.
| Regelmäßig berücksichtigungsfähig | Grundsätzlich nicht berücksichtigungsfähig |
|---|---|
| An- und Auskleiden | Wohnungsreinigung |
| Waschen, Duschen, Zahnpflege | Wäscheversorgung |
| Toilettengänge | allgemeine Haushaltsführung |
| Nahrungsaufnahme | Einkaufen als reine Hauswirtschaft |
| Aufstehen, Zubettgehen, notwendige Mobilität | gewöhnliche Küchenarbeit |
| geistige Anregung und notwendige Kommunikation | bloße Freizeitbegleitung |
Hauswirtschaftlicher Hilfebedarf gehört nach der BSG-Rechtsprechung grundsätzlich nicht zum H-relevanten Verrichtungskreis. Außerdem reicht eine einzelne Hilfeleistung regelmäßig nicht. Die geforderte „Reihe“ wird nach der Rechtsprechung grundsätzlich erst bei mindestens drei erheblich betroffenen Verrichtungen angenommen.
Das BSG hat einen praktikablen Erheblichkeitsmaßstab entwickelt. Ein täglicher Hilfebedarf von mindestens zwei Stunden ist regelmäßig hinreichend erheblich. Zwischen einer und zwei Stunden kann H ebenfalls vorliegen, wenn der wirtschaftliche Wert der Hilfe besonders hoch ist.
| Täglicher H-relevanter Hilfebedarf | Rechtsprechung |
|---|---|
| etwa eine Stunde oder weniger | im Regelfall nicht ausreichend |
| mehr als eine, aber weniger als zwei Stunden | H möglich bei besonders hohem wirtschaftlichem Wert |
| mindestens zwei Stunden | erforderliche Erheblichkeit regelmäßig erreicht |
Der wirtschaftliche Wert wird vor allem durch Zahl und zeitliche Verteilung der Hilfeleistungen beeinflusst. Hilfen, die über den ganzen Tag in zahlreichen kurzen Einsätzen erbracht werden müssen, können besonders belastend sein.
BSG, 12.02.2003 – B 9 SB 1/02 R: ausführliche Besprechung und Volltext →
Sächsisches LSG, 09.11.2023 – L 9 SB 55/22: wirtschaftlicher Wert und besondere Wohnform →
H setzt keine rein körperliche Pflege voraus. Bei geistigen, psychischen oder autistischen Beeinträchtigungen können konkrete Anleitung, Aufforderung, Kontrolle und Überwachung vollwertige Hilfe sein.
Typische H-relevante Konstellationen können vorliegen, wenn eine Person zwar körperlich selbst duschen, essen oder sich anziehen könnte, die Verrichtung ohne konkrete Anleitung aber nicht zielgerichtet oder überhaupt nicht ausführen würde.
Nicht jede Rufbereitschaft wird vollständig als Hilfezeit gerechnet. Bereitschaftszeiten sind nach der Rechtsprechung insbesondere dann relevant, wenn die Hilfsperson zeitlich und örtlich in vergleichbarer Weise gebunden ist wie bei aktiver Hilfe.
Das Bayerische LSG hat 2026 besonders hervorgehoben, dass dauernde Bereitschaft aktiver Hilfe insbesondere dann gleichsteht, wenn Hilfe häufig und plötzlich wegen akuter Lebensgefahr notwendig werden kann.
BayLSG, 08.07.2026 – L 2 SB 105/23: Anleitung, Impulse und Bereitschaft bei Autismus →
Pflegegrad und Merkzeichen H sind unterschiedliche Rechtsbegriffe. Die Einführung der Pflegegrade hat den gesetzlichen Hilflosigkeitsbegriff nicht ersetzt.
| Pflegegrad | Bedeutung für H |
|---|---|
| kein Pflegegrad / Pflegegrad 1 | kann gegen erheblichen Hilfebedarf sprechen, schließt H aber nicht zwingend aus |
| Pflegegrad 2 | H ist insbesondere bei einer VMG-Regelvermutung weiterhin möglich |
| Pflegegrad 3 | starkes Indiz für schwere Beeinträchtigung, aber kein automatisches H |
| Pflegegrad 4 | sehr starkes Indiz; Bereich besonders schwerer Hilfebedürftigkeit |
| Pflegegrad 5 | besonders starkes tatsächliches Indiz, dogmatisch aber keine automatische Gleichsetzung |
Bei Kindern und Jugendlichen werden zusätzlich Anleitung, Förderung der körperlichen und geistigen Entwicklung sowie notwendige Überwachung berücksichtigt. Maßgeblich ist aber nur der behinderungsbedingte Mehrbedarf gegenüber einem gesunden gleichaltrigen Kind.
Die VMG enthalten zahlreiche krankheitsspezifische Regelungen und Altersgrenzen. Deshalb ist die Aussage „Kinder erhalten H bis 18“ in dieser Allgemeinheit falsch.
| Erkrankung / Situation | Regelung |
|---|---|
| Tiefgreifende Entwicklungsstörung, z.B. Autismus, GdB/GdS mindestens 50 | regelhaft bis 18 |
| Sehbehinderung mit GdB/GdS mindestens 80 | bis 18 |
| Taubheit / an Taubheit grenzende Schwerhörigkeit | regelmäßig bis zur Beendigung der Ausbildung |
| schweres Bronchialasthma | regelmäßig bis 16 |
| Diabetes mellitus | bis 16 |
| Phenylketonurie | regelmäßig bis 14 |
| Mukoviszidose | regelmäßig bis 16, bei schweren Fällen bis 18 |
| schwere Immundefekte | für die Dauer des schweren Immunmangels mit Überwachungsbedarf |
| Hämophilie mit Substitution | stets bis 6, danach abhängig von Blutungsneigung und Reife |
| Typ-I-Allergie mit anaphylaktischer Schockgefahr | regelmäßig bis Ende 12 |
Die Rechtsprechung folgt inzwischen einem klaren Zwei-Stufen-Modell:
Im Urteil L 10 SB 111/17 scheiterte die Entziehung, weil trotz Volljährigkeit weiterhin ein ausreichender Hilfebedarf bestand. Im Urteil L 9 SB 55/22 blieb H ebenfalls bestehen. Demgegenüber bestätigte das BayLSG 2026 die Entziehung in L 2 SB 105/23, weil die Erwachsenenanforderungen nicht erreicht wurden.
Bei Autismus und geistigen Behinderungen entscheidet nach Volljährigkeit nicht die Diagnose als solche. Entscheidend ist, ob konkrete Anleitung, Überwachung und Kommunikation bei den H-relevanten Verrichtungen in ausreichender Breite und Intensität erforderlich sind.
Besonders wichtig ist die Abgrenzung zwischen konkreter verrichtungsbezogener Hilfe und bloßer allgemeiner Aufsicht. Allgemeine Betreuung, Tagesstrukturierung oder das Risiko des Verwahrlosens reichen für sich allein regelmäßig nicht.
Die BSG-Rechtsprechung erkennt Kommunikation als existenzielle Verrichtung an. Bei Taubheit und an Taubheit grenzender Schwerhörigkeit sehen die VMG wegen des besonders hohen Kommunikationsbedarfs eine besondere Kinder- und Ausbildungsregel vor.
Nach Abschluss der beruflichen Erstausbildung besteht jedoch nicht automatisch weiter H allein aufgrund der typischen Kommunikationsbeeinträchtigung. Auch eine spätere berufsbegleitende Weiterbildung wird nicht schematisch der Erstausbildung gleichgestellt.
BSG, 24.11.2005 – B 9a SB 1/05 R: Gehörlosigkeit, drei Verrichtungen und Zwei-Stunden-Maßstab →
Bei Diabetes mellitus ist H nach der aktuellen Kinderregel bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres anzunehmen. Danach ist der allgemeine Hilflosigkeitsmaßstab anzuwenden.
Hier besteht eine bemerkenswerte LSG-Divergenz. Ältere niedersächsische Rechtsprechung war bei der Gleichstellung mit Diabetes großzügiger. Das LSG Rheinland-Pfalz, das LSG Berlin-Brandenburg und zuletzt das LSG Baden-Württemberg lehnen dagegen eine automatische Übertragung der Diabetesregel auf AGS ab.
Die Rechtsprechung zeigt, dass H auch bei einem GdB unter 50 möglich sein kann, wenn der konkrete behinderungsbedingte Hilfebedarf erheblich ist.
| Bereich | Rechtsprechungslinie |
|---|---|
| Mukoviszidose | Nach Ende der kindbezogenen Regelung nur Fortbestand von H, wenn der allgemeine Erwachsenenmaßstab erfüllt ist. Behandlungspflege und Hauswirtschaft sind sorgfältig abzugrenzen. |
| Sehbehinderung | Blindheit und hochgradige Sehbehinderung sind Regelvermutungsfälle. Auch funktionell gleichwertige schwere Sehstörungen können genügen. |
| Immundefekt / Transplantation | Abstrakte Infektions- oder Abstoßungsgefahr genügt nicht automatisch; maßgeblich ist der konkrete ständige Überwachungsbedarf. |
| Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Kindern | Die VMG enthalten krankheitsspezifische Kinderregeln; schwere Diagnose allein ersetzt die Prüfung des tatsächlichen Mehrbedarfs nicht. |
| Rollstuhlabhängigkeit | Regelvermutung insbesondere bei dauernder und ständiger Rollstuhlbenutzung auch innerhalb des Wohnraums. |
Die nachfolgenden Leitentscheidungen sind als eigene Unterseiten mit juristischer Einordnung und vollständigem Entscheidungstext aufbereitet. Das vollständige Verzeichnis aller bereits aufbereiteten Entscheidungen folgt weiter unten.
| Entscheidung | Kernaussage |
|---|---|
| BSG, 12.02.2003 – B 9 SB 1/02 R | Zwei-Stunden-Maßstab, wirtschaftlicher Wert und Bereitschaftszeiten |
| BSG, 24.11.2005 – B 9a SB 1/05 R | mindestens drei Verrichtungen; Gehörlosigkeit und Ausbildung |
| LSG Niedersachsen-Bremen, 28.03.2019 – L 10 SB 111/17 | Volljährigkeit führt nicht automatisch zum Wegfall von H |
| Sächsisches LSG, 09.11.2023 – L 9 SB 55/22 | H bleibt nach Volljährigkeit bestehen; hoher wirtschaftlicher Wert bei etwa einer Stunde Hilfe |
| BayLSG, 08.07.2026 – L 2 SB 105/23 | Autismus, Volljährigkeit, Impulsgebung und strenge Anforderungen an Bereitschaftszeiten |
Der Arbeitsstand enthält nun 81 eigenständige Entscheidungsseiten mit verfügbarem Primärtext bzw. dokumentiertem Primärdatensatz. Reine BSG-Nichtzulassungs- und PKH-Nachläufe werden gesondert dokumentiert und bei der jeweiligen LSG-Seite vermerkt. BSG-Nachläufe vollständig ansehen → · Quellenstatus der vier derzeit nicht verfügbaren LSG-Volltexte →
| Entscheidung | Schwerpunkt |
|---|---|
| Bundessozialgericht, 27.12.2018 – B 9 SB 5/18 BH | Pflegegrad / zwei Stunden / drei Verrichtungen |
| Bundessozialgericht, 12.02.2003 – B 9 SB 1/02 R | Grundbegriff / Zeit / Bereitschaft |
| Bundessozialgericht, 12.02.2003 – B 9 SB 4/01 R | Grundbegriff / Zeit |
| Bundessozialgericht, 12.02.2003 – B 9 V 13/01 R | Parallelentscheidung zu B 9 V 3/01 R; Kurzdokumentation |
| Bundessozialgericht, 10.12.2002 – B 9 V 3/01 R | Zeitmaßstab / wirtschaftlicher Wert |
| Bundessozialgericht, 24.06.1998 – B 3 P 4/97 R | außerhäusliche Verrichtungen |
| Bundessozialgericht, 10.09.1997 – 9 RV 8/96 | Zeitmaßstab / Hauswirtschaft |
| Bundessozialgericht, 02.07.1997 – 9 RV 19/95 | Hauswirtschaft |
| Bundessozialgericht, 02.07.1997 – 9 RVs 9/96 | Reihe von Verrichtungen |
| Entscheidung | Schwerpunkt |
|---|---|
| Bundessozialgericht, 12.11.1996 – 9 RVs 18/94 | Diabetes / Altersgrenze / § 48 |
| Bundessozialgericht, 29.08.1990 – 9a/9 RVs 7/89 | Kinder / AHP / § 48 SGB X |
| Bundessozialgericht, 29.08.1990 – 9a/9 RVs 14/89 | Kinder / Mukoviszidose / Befristung |
| Bundessozialgericht, 07.02.1985 – 9a RVs 2/84 | Kinder / Alter / § 48 SGB X |
| Entscheidung | Schwerpunkt |
|---|---|
| Bundessozialgericht, 24.11.2005 – B 9a SB 1/05 R | drei Verrichtungen / zwei Stunden / Gehörlosigkeit |
| Bundessozialgericht, 10.12.2003 – B 9 SB 4/02 R | Gehörlosigkeit / Erstausbildung |
| Bundessozialgericht, 12.11.1996 – 9 RVs 3/96 | Gehörlosigkeit / Ausbildung |
| Bundessozialgericht, 12.11.1996 – 9 RVs 9/95 | Gehörlosigkeit / Weiterbildung |
| Bundessozialgericht, 12.11.1996 – 9 RVs 5/95 | Gehörlosigkeit / § 48 SGB X / Prüfungszeitpunkt |
| Bundessozialgericht, 23.06.1993 – 9/9a RVs 1/91 | Gehörlosigkeit / Kommunikation |
| Entscheidung | Schwerpunkt |
|---|---|
| Bundessozialgericht, 30.11.2006 – B 9a V 9/05 R | Pflegezulage / Pflegeumfang |
| Bundessozialgericht, 18.09.2003 – B 9 SB 3/02 R | AHP / normähnliche Wirkung |
| Bundessozialgericht, 08.03.1995 – 9 RVs 5/94 | geistig-psychische Hilfe / Überwachung |
| Bundessozialgericht, 26.11.1991 – 9a RVs 8/90 | Stoffwechsel / Diät |
| Bundessozialgericht, 26.02.1965 – 9/11 RV 660/63 | Überwachung / Einzelfall |
| Bundessozialgericht, 24.04.1963 – 11 RV 800/62 | ständige Bereitschaft / Lebensgefahr |
| Entscheidung | Schwerpunkt |
|---|---|
| LSG Baden-Württemberg, 10.04.2025 – L 6 SB 3523/23 | Volljährigkeit; körperliche Behinderung |
| LSG Baden-Württemberg, 17.09.2021 – L 8 SB 1856/20 | Volljährigkeit; körperliche Behinderung |
| Bayerisches LSG, 23.02.2010 – L 15 SB 124/07 | Volljährigkeit; § 48; körperliche Behinderung |
| LSG Baden-Württemberg, 15.06.2007 – L 8 SB 1421/06 | § 48; Kinder/Jugend |
| Entscheidung | Schwerpunkt |
|---|---|
| LSG Baden-Württemberg, 16.03.2023 – L 6 SB 3065/22 | Gehörlosigkeit / Ausbildung |
| LSG Baden-Württemberg, 17.12.2021 – L 12 SB 1425/21 | Gehörlosigkeit; Ausbildung; § 48 |
| Entscheidung | Schwerpunkt |
|---|---|
| Sächsisches LSG, 10.10.2019 – L 9 SB 143/16 | Pflegegrad |
| LSG Baden-Württemberg, 25.10.2018 – L 6 SB 2329/18 | Pflegegrad |
| LSG Baden-Württemberg, 18.12.2014 – L 6 SB 3495/13 | Zeitaufwand; Pflege |
| LSG Rheinland-Pfalz, 18.02.2014 – L 3 SB 238/11 | Kinder; Therapie |
| Entscheidung | Schwerpunkt |
|---|---|
| LSG Baden-Württemberg, 16.08.2024 – L 12 SB 1193/23 | AGS / Stoffwechsel |
| LSG Berlin-Brandenburg, 27.10.2022 – L 11 SB 65/18 | AGS / Stoffwechsel |
| LSG Nordrhein-Westfalen, 20.05.2021 – L 6 SB 242/20 | Diabetes; Altersgrenze |
| LSG Rheinland-Pfalz, 15.06.2018 – L 6 SB 3/17 | AGS / Kinder |
| LSG Rheinland-Pfalz, 09.11.2016 – L 6 SB 94/16 | AGS / Divergenz |
| LSG Niedersachsen-Bremen, 25.05.2016 – L 13 SB 87/15 | AGS / Divergenz |
| LSG Baden-Württemberg, 06.07.2011 – L 3 SB 1180/09 | Stoffwechsel; Kinder; GdB unter 50 |
| Sächsisches LSG, 20.09.2010 – L 6 SB 20/09 | Stoffwechsel; GdB < 50 |
| LSG Niedersachsen-Bremen, 03.05.2006 – L 9 SB 45/03 | AGS / Divergenz |
| Bayerisches LSG, 23.10.2002 – L 18 SB 147/97 | Stoffwechsel/Endokrinologie; historische Rechtslage |
| Entscheidung | Schwerpunkt |
|---|---|
| LSG Baden-Württemberg, 13.09.2024 – L 8 SB 337/24 | Mukoviszidose; Verfahrensrecht |
| LSG Sachsen-Anhalt, 26.03.2013 – L 7 SB 58/08 | Mukoviszidose |
| Thüringer LSG, 05.04.2012 – L 5 SB 249/09 | Mukoviszidose; Volljährigkeit |
| Bayerisches LSG, 28.01.2010 – L 15 SB 5/03 | Mukoviszidose; Volljährigkeit |
| Entscheidung | Schwerpunkt |
|---|---|
| Bayerisches LSG, 20.05.2026 – L 3 SB 53/23 | Sehbehinderung / Blindheit |
| Entscheidung | Schwerpunkt |
|---|---|
| LSG Sachsen-Anhalt, 22.08.2022 – L 7 SB 86/21 | Kinder; Immundefekt / Transplantation |
| Schleswig-Holsteinisches LSG, 10.11.2015 – L 2 SB 16/12 | geistige Behinderung; Bereitschaft |
| Entscheidung | Schwerpunkt |
|---|---|
| LSG Berlin-Brandenburg, 19.12.2024 – L 11 SB 286/23 | Kinder; Herz-Kreislauf |
| Entscheidung | Schwerpunkt |
|---|---|
| LSG Baden-Württemberg, 05.10.2023 – L 6 SB 1577/23 | körperliche Behinderung / Adipositas |
| LSG Niedersachsen-Bremen, 11.05.2022 – L 13 SB 97/20 | Rollstuhl / körperliche Behinderung |
| LSG Berlin-Brandenburg, 25.10.2012 – L 13 SB 90/11 | körperliche Behinderung |
| LSG Niedersachsen-Bremen, 09.08.2012 – L 10 SB 10/12 | allgemeiner Maßstab |
| LSG Niedersachsen-Bremen, 28.06.2007 – L 13 SB 87/03 | Rollstuhl |
| Entscheidung | Schwerpunkt |
|---|---|
| Hessisches LSG, 28.01.2025 – L 3 SB 1/19 | Randentscheidung |
| Hessisches LSG, 28.01.2025 – L 3 SB 18/19 | Randentscheidung |
| Bayerisches LSG, 28.02.2013 – L 15 SB 137/12 | GdB < 50; allgemeiner Maßstab |
| LSG Nordrhein-Westfalen, 13.05.2019 – L 17 SB 1/19 | H/B; Darlegung konkreter Tatsachen; Amtsermittlung |
| LSG Niedersachsen-Bremen, 25.04.2018 – L 13 SB 127/16 | Randentscheidung: B; H nicht Streitgegenstand |
| LSG Baden-Württemberg, 17.12.2015 – L 6 SB 4878/13 | Randentscheidung: Aufhebung von Merkzeichen; H nicht Berufungsgegenstand |
Zu 17 der ausgewerteten LSG-Verfahren liegen nachgehende BSG-Beschlüsse vor. Sie werden bei der jeweiligen LSG-Seite eingeordnet und zusätzlich in einem eigenen Verzeichnis zusammengeführt.
Für die Prüfung von H sind vor allem fünf Fragen entscheidend: